Nun bin ich schon fast eine Woche in Oberhausen angekommen. So langsam ist der letzte Karton ausgepackt und jedes Buch an seinem Platz, gar nicht immer so einfach in nur einer Zelle, weswegen ich gleich am ersten Abend umgezogen bin. Jetzt bewohne ich die schönste Zelle Oberhausens und erfreue mich an einem schönen Ausblick mitten in die Bäume.
In den ersten Tagen habe ich die ersten Bewohner kennengelernt, da die Kollegen vom Sozialdienst mich freundlicherweise mitnehmen und allen vorstellen. Leider ist mein Namensgedächtnis eher nicht so gut, weswegen ich mich nur an wenige Namen erinnere. Aber das kann ja noch werden.
Außerdem habe ich die Bewohner der Wohngruppen Barbara und Maria wiedergetroffen, bei denen ich im Februar war und akklimatisiere mich so langsam, damit wir dann überlegen, welche Aufgaben ich genau übernehmen kann.
Morgen Nachmittag gibts dann den furiosen Einstand im Konvent, aber die Schwestern haben mich schon jetzt sehr herzlich aufgenommen und mich mit meiner schweren Erkältung außerordentlich gut gepflegt, so dass ich mich pudelwohl fühle hier. Mein Fahrrad, das schon einige Wochen vor mir hier eingezogen ist, wurde heute mittag bei bestem Wetter ausgeführt und wer jetzt noch sagt, das Ruhrgebiet sei häßlich, der soll mal hierher ins schöne Oberhausen kommen - man muss nur wissen wo.
Von daher freue ich mich sehr auf das, was nun hier kommen mag.
Sr. Kerstin-Marie
Liebe Sr. Kerstin-Marie!
AntwortenLöschenEin herzliches Willkommen im Ruhrgebiet!
Ja, das kann ich nur bestätigen, hier gibt es schon schöne Ecken.
Wünsche Dir alles Gute und SEINEN liebevollen Segen für Deine neuen Aufgaben.
Viele Grüße aus DU:-)
Tja wenn Sie meinen - mich hat das Ruhrgebiet krank gemacht und ich bin froh, dass ich ihm den Rücken gekehrt habe.
AntwortenLöschenHallo Sr.Kerstin-Marie!
AntwortenLöschenFür Deine Aufgabe im Sozialdienst mit den älteren Läuten wünsche ich Ihnen alles Gute. Es wird nicht immer einfach sein. Ich selbst bin als Pflegehilfskraft teilzeitmässig in einem Altenheim tätig.