Heute sind sie nun zu Ende gegangen, unsere Einzelexerzitien bei Pater Wilhelm Germann, und wie man auf dem Foto erkennen kann, sind wir alle aus diesen Tagen sehr fröhlich hervor-gegangen. Vielleicht sollte man auf diesem Wege schon einmal unsere Mitschwestern in Arenberg, Oberhausen und Michendorf etwas vorwarnen, denn morgen treten wir nun wieder die Heimreise an und müssen dann wohl oder übel in unserem "Zustand" ertragen werden.
Sollte dieses tiefe Glück, dass ich in der letzten Woche einige Male erfahren durfte, Anzeichen einer beginnenden oder gar fortgeschrittenen Heilig-Geist-Vergiftung sein, dann erwarte man bitte nicht von mir, dass ich irgendwelche therapeutischen Massnahmen ergreife ;-)
Jetzt aber mal Spass beiseite - die Tage waren zwar anstrengend, aber ich empfinde es immer wieder als grosses Geschenk, dass wir einmal im Jahr die Möglichkeit haben, uns auf ganz intensive Weise mit dem Wort Gottes, unserem ganz persönlichen Weg mit Ihm, auseinanderzusetzen.
Die Exerzitien, im Grunde sind sie ja heute gar nicht zu Ende gegangen, sondern gehen erst richtig los, denn nun heisst es, das in der Stille dieser Tage Erkannte nach und nach in unseren Alltag "hinüberzuretten". Dass wir uns dabei auch von gelegentlichen Rückschlägen nicht entmutigen lassen, dass wünsche ich uns tapferen Streiterinnen nun von Herzen - auf in den Kampf! :-)
Sr. M. Ursula
Sollte dieses tiefe Glück, dass ich in der letzten Woche einige Male erfahren durfte, Anzeichen einer beginnenden oder gar fortgeschrittenen Heilig-Geist-Vergiftung sein, dann erwarte man bitte nicht von mir, dass ich irgendwelche therapeutischen Massnahmen ergreife ;-)
Jetzt aber mal Spass beiseite - die Tage waren zwar anstrengend, aber ich empfinde es immer wieder als grosses Geschenk, dass wir einmal im Jahr die Möglichkeit haben, uns auf ganz intensive Weise mit dem Wort Gottes, unserem ganz persönlichen Weg mit Ihm, auseinanderzusetzen.
Die Exerzitien, im Grunde sind sie ja heute gar nicht zu Ende gegangen, sondern gehen erst richtig los, denn nun heisst es, das in der Stille dieser Tage Erkannte nach und nach in unseren Alltag "hinüberzuretten". Dass wir uns dabei auch von gelegentlichen Rückschlägen nicht entmutigen lassen, dass wünsche ich uns tapferen Streiterinnen nun von Herzen - auf in den Kampf! :-)
Sr. M. Ursula

